Gartenarbeit im Frühling: So schützen Sie Ihr Gehör vor Lärm

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt für viele Hobbygärtner die Saison. Rasenmäher, Heckenschere und Laubbläser kommen zum Einsatz. Doch Vorsicht: Diese Geräte können dem Gehör dauerhaft schaden. Die Expertin Bettina Wiesner-Strauß von Wiesner Hörgeräte in Waldshut-Tiengen erklärt, wie Sie Ihre Ohren schützen können.

Die Lautstärke vieler Gartengeräte wird unterschätzt. Ein benzinbetriebener Rasenmäher erreicht etwa 90 Dezibel, ein Laubbläser sogar bis zu 115 Dezibel. Zum Vergleich: Ab 85 Dezibel kann das Gehör bei längerer Einwirkung dauerhaft geschädigt werden. Eine Motorsäge kann sogar 120 Dezibel erreichen – das entspricht der Lautstärke eines startenden Flugzeugs.

So schützen Sie Ihr Gehör bei der Gartenarbeit:

– Tragen Sie immer einen Gehörschutz bei lauten Arbeiten

– Machen Sie regelmäßig Pausen

– Arbeiten Sie nicht länger als nötig mit lauten Geräten

– Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über die Mittagsruhe

Wir bieten individuell angepassten Gehörschutz an. Diese Otoplastiken sitzen perfekt im Ohr, drücken nicht und bieten optimalen Schutz. Im Gegensatz zu Standard-Ohrstöpseln aus der Drogerie dämpfen sie den Schall gleichmäßig über alle Frequenzen – wichtige Umgebungsgeräusche wie Warnsignale bleiben wahrnehmbar. Schützen Sie Ihr wertvollstes Sinnesorgan! Bei Wiesner Hörgeräte in Waldshut-Tiengen beraten wir Sie gerne zum Thema Gehörschutz. Rufen Sie uns an unter 07741/63311 oder besuchen Sie uns in unserem Geschäft.